Vom Suppengrün den Lauch in feine Ringe schneiden, Karotten und Sellerie sehr fein würfeln. Sollte der Speck noch nicht gewürfelt sein, diesen auch klein schneiden.
1 Bund Suppengrün, 50 g Speck, gewürfelt
Die Zwiebeln ebenfalls fein würfeln
2 Stück Zwiebeln
Die Linsen zusammen mit dem Wasser, dem Speck, dem Suppengrün, den Lorbeerblättern und dem Bouillonpulver in einen Topf geben und aufkochen. Dann auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Gegebenenfalls noch etwas Wasser nachgeben.
250 g Linsen, 1 Bund Suppengrün, 3 Blatt Lorbeer, 1,5 Liter Wasser, 1 EL Gemüsebrühe-Pulver, 50 g Speck, gewürfelt
In einer Pfanne den Butterschmalz heiß werden lassen und das Mehl hinzugeben. Unter ständigem Rühren das Mehl anschwitzen bis es eine haselnussbraune Farbe bekommt.
2 EL Butterschmalz, 4 EL Mehl
Die Zwiebeln zur Mehlschwitze hinzugeben und unter Rühren nochmal kurz anbraten.
2 Stück Zwiebeln
1 Kelle vom Linsenwasser in die Mehlschwitze geben und glattrühren.
Die glattgezogene Mehlschwitze sowie den Rotwein in den Linsentopf geben und gut durchrühren, bis sich alles bindet.
50 ml Rotwein
Mit Salz, Pfeffer und Essig nach Belieben abschmecken.
3 EL Kräuteressig, etwas Pfeffer, etwas Salz
Zum Servieren mit etwas Petersilie garnieren.
etwas Petersilie
Notizen
Ich benutze am Liebsten schwäbische Alblinsen für dieses Rezept. Noch etwas mehr Geschmack bekommt dieser Eintopf, wenn man statt "normalem" Speck italienischen Pancetta oder Guanciale verwendet.Dazu gehören im schwäbischen Original Spätzle sowie Saitenwürstle (Wiener Würstchen)